Baubeginn im Sonnenpark im Juni 2006.
Der Bau der Hauptwege im eigentlichen Kurpark ist bereits weit vorangeschritten. Im Vordergrund die Bewehrung des Tretbeckens am Ende der Moor- und Kräuterachse.

Blick auf die begonnenen Moor- und Kräuterachse im Sonnenpark. Die Klinkermauern des Kalk-Zwischenmoores stehen bereits, die Bewehrung der beiden anderen Hochbeete ist fertiggestellt.

 
 

Schalung des Tretbeckens und die begonnene Ummauerung der Hochmooranlage.

Die Hauptachse durch den Kurpark mit Blick in Richtung des Sonnenparks.
Die Moor- und Kräuterachse bildet den Zielpunkt dieses Weges.

 
 

Das fertiggestellte Hochbeet. Der Beton hinter der Klinkermauer stabilisiert die Anlage zusätzlich.

Kreisfläche im Eingangsbereich des Sonnenparks. Dahinter die fertigen Hochbeete.

 
 

Nach Ende der Mauerarbeiten wurden auch die Klinkerwege fertiggestellt. Die ebenen Beete sind mit Oberboden angedeckt, die Zwischenwege aus wassergebundener Wegedecke erstellt und die Lampen errichtet.

Die Moor- und Kräuterachse.
Baulich nahezu fertiggestellt, fehlen noch alle vegetationstechnischen Arbeiten.

 
 

Tretbecken und Unterkonstruktion des Holzdecks am Ende des Sonnenparks. Das anschließende ebenerdige Beet wird Steppen- und mediterrane Vegetation enthalten.

Blick Richtung Kurpark. Das Tretbecken ist verkleidet, die Geländer sind angebracht. Die Sitzbänke sind eine Sonderanfertigung mit zusätzlichem Raum zum Unterstellen der Schuhe.

 
  Das Tretbacken von der anderen Seite aus betrachtet. Den Bänken ist ein Kneipp'sches Armbecken zugeordnet.
Im Hintergrund die Pergola und der Blick auf die Felder im Anschluss an den Sonnenpark.
Die drei Moorbeetanlagen während der Befüllung mit Substrat und der Ausmodelierung der Oberfläche.  
  Das Reichmoor - da noch kein Torf eingebracht worden ist, kann man gut den Unterbau erkennen. Die Verteilerschicht aus grobem Schotter auf dem Boden, darüber die verdeckten Wasserspeicher (umgestülpte Mörtelkübel) und die Speicherschicht aus feinerem Porphyrschotter. Die spätere Wasserfläche wurde mit Torfsoden vom Moorkörper abgegrenzt.
Das Hochmoor.
Hier wurde bereits die oberste Schicht aus Hochmoortorf aufgebracht. Sie bedeckt die Wasserspeicher vollständig.
 
  Im Kalk-Zwischenmoor besteht das Substrat aus einer Mischung von Kalksplitt und Torf, um den pH-Wert in den neutralen bis leicht alkalischen Bereich zu bringen, den dessen spätere Bewohner zum optimalen Wachstum benötigen.
Das Kalk-Zwischenmoor im bepflanzten Zustand zur Kurparkeröffnung am 19./20. Mai 2007. Die Baumstämme sollen das Bild vom Moor komplet- tieren.  
  Das Hochmoor. Da der Torf zum Zeitpunkt der Befüllung mit Wasser zu trocken war, ist ein großer Teil des Substrates aufgeschwemmt, der sich aber in kurzer Zeit wieder setzen wird. Links vorn eine Sarracenia purpurea - Rote Schlauchpflanze.
Die Felssteppe - besser ein Alpinum - mit den vielen verschiedenen Pflanzenarten. Die GaLaBau-Firma hat bei der Setzung der riesigen Kalksteine ganze Arbeit geleistet.  
  Die Pflanzen im Niedermoor werden voraussichtlich innerhalb sehr kurzer Zeit üppig wachsen. Schon zur Eröffnung blühten einige Schwertlilien und Kuckucks-Lichtnelken.
Das Wald- und Wiesenbeet mit der Reihenpflanzung im Vordergrund. Noch kann man den "Wald" nicht ausmachen, in einigen Jahren aber wird sich dessen Erscheinungsbild deutlich verändern.